#291 Montagmorgenglück!
Ich starte ganz locker und entspannt in diese Woche. Naja, vielleicht etwas zu langsam? Aber ich genieße es und starte jetzt ganz motiviert in meine Arbeit. So ein Glück, die Zeit so gestalten zu können. Ich freu mich!
Ich starte ganz locker und entspannt in diese Woche. Naja, vielleicht etwas zu langsam? Aber ich genieße es und starte jetzt ganz motiviert in meine Arbeit. So ein Glück, die Zeit so gestalten zu können. Ich freu mich!
Ich habe meine alten CDs ausgegraben und sie gestern rauf und runter gehört. Dabei habe ich viel Freude empfunden und in Erinnerungen geschwelgt. Aber es hat mich auch daran erinnert, wie wichtig es ist, dass ich Dinge auch wirklich tue und ausprobiere, um mich daran zu erinnern, wie gut mir etwas tut! Auch, um dann für mich selbst fürsorgliche Entscheidungen zu treffen. In dieser Folge stelle ich auch den Bezug zu unserer Achtsamkeitspraxis her, für die das natürlich genauso gilt!
Heute genieße ich die Morgensonne auf der Bank vor dem Haus. Dabei reflektiere ich über meine Erfahrungen der letzten Wochen mit schwierigen Emotionen. Ich habe ein Aha-Erlebnis, bei dem sich Geist, Körper und Emotionen integrieren und ich die Einsicht vor allem auch viszeral, also in meinen Eingeweiden, spüren kann. Dabei geht es darum, eigene Grenzen wahrzunehmen und auch mein Gegenüber empathisch zu erspüren, ohne dass ich mich von seinen/ihren Gemütszustand überfluten lasse.
Ich bin tatsächlich etwas stolz auf mich :) ich bin zu einer echt guten Zeit im Bett und habe eine ganze Nacht erholsamen Schlafs vor mir! Yeahi! Mehr in dieser Folge!
Emotionen kommen und gehen. Manche sind angenehm und andere unangenehm. Wie gehen wir damit um? Und wie auch mit den besonders herausfordernden, emotionalen Zuständen? Mehr dazu in dieser Folge.
Oh, voll super! Ich erstelle gerade eine Webinarreihe für das nächste Jahr. Aber leider, leider überkam mich wieder das Aufschieben. Aber heute fühlt es sich anders an... Warum? Das erfährst du in dieser Folge!
Heute teile ich mit dir, wie sich mein gesamter innerer Zustand schon nach ein wenig Dankbarkeitspraxis verändert. Ich überlege, wie sich das generell auf meine Augenblicke auswirken würde, diesen Zustand noch regelmäßiger zu übern.
Gestern Abend habe ich einem Sonnenuntergang über Johannesburg beigewohnt. Dabei habe ich den Zustand des absoluten Hier-seins erlebt. Das erinnerte mich auch an einen Ort, an dem ich Anfang 20 Urlaub gemacht habe, wo die Leute den Sonnenuntergang sogar beklatschen. Hast du auch so Augenblicke, wo du immer ganz automatisch ins Hier und Jetzt gezogen wirst? Und wirklich hier bist?
Es ist gut Gemeinschaft zu haben. Mich motiviert das und ich fühle mich nicht mehr so allein. Insbesondere, wenn ich höre, dass andere ähnliche Herausforderungen haben wie ich.
Wie schön, nach über einer Woche mit Erschöpfungsgefühl und Stresssymptomen, bin ich hete entspannt unterwegs und habe Freizeit genossen.
Ohne Termindruck oder To-do Liste. Sehr angenehm :)